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Dr. Michael von Poser und Groß-Naedlitz, geb. 1941 in Wiesbaden
hat in Mainz und Bonn Vergleichende Literaturwissenschaften studiert.
Doktorarbeit: Der abschweifende Erzähler, Gehlen Verlag 1969.
Übersetzertätigkeit: Englische Erzähler, 2 Bände (mit anderen), Manesse Verlag, 1963; John Ford, Ein Jammer, daß sie eine Dirne ist, R. Steyer Verlag, 1964. Übersetzte auch aus dem Chinesischen.
Zeitweilig war er Dozent an der Universität London, am Deutschen Campus der Universität Stanford, an der Universität Edinburgh und an der Universität Mainz, daneben freier Schriftsteller.
Seit 1979 lebte er wieder in Wiesbaden, Lehrauftrag am Studienkolleg der Universität Mainz.
Von 1979 bis 1986 hat er die Wiesbadener Literatur-Zeitung / Ein deutsches Papierfenster (anfangs mit Paul Mersmann zusammen) herausgegeben (erschienen im K. Guha Verlag).

Michael von Poser beschäftigte sich seit Jahren mit Architektur und Stadtplanung in und um Wiesbaden, war Sprecher verschiedener Bürgerinitiativen und organisierte 1994 einen Bürgerentscheid zum Dernschen Gelände, einem zentralen Platz in Wiesbaden.
Seit 2001 war er einer der Sprecher des Bürgerbeirates der Landeshauptstadt Wiesbaden für Architektur und Stadtplanung.
Seit März 2006 war Michael von Poser Stadtverordneter im Stadtparlament der Landeshauptstadt Wiesbaden und Fraktionsvorsitzender der Bürgerliste Wiesbaden.

Bücher zu diesem Themenkreis: Die Verschönerung von Wiesbaden / Pandämonium einer Stadt, K. Guha Verlag, 1981; Todgeweihte Landschaften um Wiesbaden, Verlag Wolfgang Kaul, 1983; Die fortgeführte Verschönerung von Wiesbaden, K. Guha Verlag, 1984; Der Rheingau (mit Bildern von Dieter Kliesch), Verlag H.-G. Seyfried, 1988; Blick auf Wiesbaden / Kunst, Architektur, Politik, Thorsten Reiß Verlag, 1999; Die Zukunft des Wiesbadener Kurviertels, Thorsten Reiß Verlag 2002; Die Kunst in der Stadt oder die Herrschaft des Gags, Thorsten Reiß Verlag 2005.

Michael von Poser erhielt 1986 den Kulturpreis der Stadt Wiesbaden.

Weitere Werke: Das englische Abenteuer, K. Guha Verlag, 1981; Quintus, K. Guha Verlag, 1982; Die Gefangennahme eines Postboten und andere Erzählungen, K. Guha Verlag, 1983; Emilys Fibel (mit Bildern von Emily von Poser), Gedichte und Prosa, K. Guha Verlag, 1986; Ein Winter in Edinburgh, Hoffmann und Campe, 1987.
Vierundzwanzig seiner Radio-Essays sind gesammelt in einem Band: Die Kunst, aus dem Haus zu gehen, Thorsten Reiß Verlag 2001.
Er war auch Komponist von Liedern, hat chinesische Gedichte in eigener Übersetzung, Verse von Christian Wagner, Friedrich Nietzsche und von anderen vertont.
Seine Erinnerungen und Erfahrungen verarbeitete er in dem Buch: Menschen und Orte in Wiesbaden, Thorsten Reiß Verlag 2014.

Michael von Poser verstarb im März 2015.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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A. Monzel