Henry Rider Haggard, Mr. Meesons Testament

A14

Henry Rider Haggard,

Mr. Meesons Testament 1888 bis 1898 (2020)

Reprint (Frakturschrift)
72 Seiten 

Vorwort und Nachwort von Thorsten Reiß

Übersetzung: Karl Biesendahl

ebook: Format pdf

5,00 €

Die Lieferung erfolgt per Download sofort nach Zahlungseingang.

Mehr Infos

Lieferbar sofort nach Zahlungseingang

5,00 € inkl. MwSt. inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Auf meine Wunschliste

Mehr Infos

‚Mr. Meeson‘s Will‘ erschien 1888 zunächst als Fortsetzungsgeschichte in ‚The Illustrated London News‘ und im Oktober als Buchausgabe. Schon im selben Jahr erschien die deutsche Übersetzung von Karl Biesendahl als ‚Mr. Meesons Testament‘ zwischen Oktober 1888 und März 1889 als Fortsetzungsgeschichte in der Zeitschrift ‚Vom Fels zum Meer‘. Erstaunlicherweise folgte bis heute keine deutschsprachige Buchhandelsausgabe der Geschichte.

Die Illustrationen der englischen Originalausgabe wurden von mehreren Künstlern geschaffen, u.a. von den französischen Illustratoren Amédée Forestier (Paris, 1854 – 18.11.1930, London) und Charles Auguste Loye, der sich George Montbard nannte (Montbard, 02.08.1841 – Dinard, 05.08.1905). Für die deutsche Ausgabe wurden die wesentlichen Illustrationen übernommen, einige jedoch durch andere ersetzt.

Haggard verbindet in seinem temporeichen Roman romantische und dramatische Abenteuerelemente, soziale Mißstände und die eigenen Erfahrungen als Autor (besonders die gemachten Erfahrungen mit seinem ersten Buch ‚Cetywayo and His White Neighbours‘ von 1882, dessen erste Auflage ihm einen Verlust von 50 Pfund einbrachte) und Jurist mit einer zeitgenössischen Anekdote. Dabei übt er heftige Kritik an der britischen Buchindustrie.

Noch zu Lebzeiten Haggards wurde der Roman 1915 (mit Florence La Badie) und 1916 mit dem Titel ‚The Grasp of Greed‘ (u.a. mit Lon Chaney) verfilmt.